1. Ideenfindung und erste Schritte

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Die erste Woche ist rum und wird Zeit für meinen ersten Bericht zu Nischenseitenchallenge 2016. In dieser Challenge geht es darum, innerhalb von 13 Wochen eine Seite aufzubauen und dann mit dieser passives Einkommen zu verdienen. Im ideal Fall 🙂

In dieser Artikel-Serie berichte ich nun wöchentlich was in der Woche passiert ist, welche Erfolge es zu vermelden gibt und welche Schritte ich gemacht habe. Dies ist nun also Teil 1 der Artikelserie über den Aufbau meiner Nischenseite.

 

Themenfindung

Bevor man überhaupt los gehen kann mit dem Aufbau der Seite, sollte man sich einige Gedanken zum Thema der Nische und einigen weiteren Punkten machen. Die richtige Nische zu finden, ist fast das schwierigste an der ganzen Geschichte und viele haben damit Probleme.

 

Ich selber halte stets meine Augen offen um neue Ideen für Themen zu finden. Egal wann und wo ich bin: Beim Einkaufen, bei der Arbeit, wenn ich unterwegs bin, beim Fernsehen, einfach überall.

Sobald ich etwas Interessantes gefunden habe, mache ich mir eine Notiz und checke die Nische später nach meinen Kriterien. Im Idealfall habe ich einen persönlichen Bezug zu dem Thema. Denn dann fällt mir zumindest das Schreiben deutlich leichter.

 

Produktbezug

Eigentlich kann man fast zu jedem Thema eine Nischenseite aufbauen. Allerdings ich eher für produktbezogene Seiten. Natürlich kann man auch zu anderen Themen eine Nische aufbauen, z.B. zum Thema „Wandern“, aber hier fehlen mir dann irgendwie die Fokussierung und die Monetarisierung ist deutlich schwerer. Bei produktbezogenen Themen, wie z.B. „Wanderschuhe“, „Wanderstöcke“ oder „Kletterausrüstung“, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass User auch zu Käufern werden. Denn die User, die auf diese Nische gekommen sind, haben in der Regel auch die Absicht sich zumindest über das Produkt zu Informieren. Der Weg bis zum Käufer ist dann nicht mehr all zu weit.

 

Wichtige Kriterien

Wenn ich also eine Idee für eine Nischenseite gefunden habe prüfe ich sie auf ein paar Kriterien, um heraus zu finden ob sich das Thema überhaupt lohnt. Denn ich möchte ja nicht 3 Monate Arbeit reinstecken und am Ende kommt nichts bei rum.

 

Suchvolumen

Ein sehr wichtiges Kriterium ist das Suchvolumen. Also die Anzahl an Menschen die nach dem Thema der Seite suchen. Hier schaue ich mir als erstes das Hauptkeyword an. Das Suchvolumen sollte hier nicht zu niedrig sein. Ich habe mir eine Grenze von mindestens 3000 Suchanfragen pro Monat gesetzt. Aber es sollte auch nicht zu viele Anfragen haben. Liegt die Zahl z.B. bei 100.000 Anfragen pro Monat, ist das auch ein Hinweis darauf, dass es ziemlich schwer wird auf Platz eins bei Google zu kommen. Um das Suchvolumen heraus zu finden nutze ich immer den Keywordplaner von Googe-Adwords. Dies ist ein kostenloses Tool und liefert einfach sehr gute Informationen. Hier findet man dann vielleicht auch weitere Ideen oder auch Erweiterungsmöglichkeiten seiner Nische. Meine Nische hat für das Hauptkeyword ein Suchvolumen von 5400 im Monat. Zudem gibt es auch noch ein paar Synonyme für den Begriff, die ebenfalls in der Größenordnung liegen. Um welches Thema es genau geht in meiner Nische halte ich noch ein wenig geheim.

Konkurrenz

Wichtig ist natürlich auch die Konkurrenz. Im ersten Schritt gebe ich das Hauptkeyword bei Google ein und schaue was sich so auf der ersten Seite tummelt. Auch ein Blick auf die zweite Seite schadet meist nicht. Gibt es zu diesem Thema bereits Nischenseiten? Gerade bei beliebten Themen, wie zu elektrischen Geräten, gibt es nämlich oft schon mehrere Nischenseiten. Falls das so ist, schaue ich nach einer neuen Idee. Findet man dagegen in der Mehrzahl nur Online-Shops, wie Amazon, Ebay, Idealo usw. sieht das Ganze schon anders aus. Hier ist dann durchaus eine realistische Chance gegeben langfristig auf Platz eins bei Google zu kommen. Bei meiner Nische ist genau das der Fall. Eine Nischenseite habe ich nicht gefunden und sonst sind auf der ersten Seite bei Google nur Shops und ähnliche Seiten zu finden.

 

Ein super Tool um die Konkurrenz zu überprüfen ist die Software „Market Samurai“. Hier kann man super sehen, wie die Konkurrenz aufgestellt ist, das heißt u.a. kann  man sehen wie viele Backlinks die Seiten der ersten 10 Googleplätze haben, das Alter der Domain und viele weitere On- und Offpagefakten der Konkurrenz. Ich selber hatte da Tool auch schon mal. Aber nach der kostenlosen Testphase habe ich es mir dann doch nicht gekauft. Denn mit 149$ ist es nicht gerade ein günstige Tool. Außerdem finde ich ist es nicht zwingend notwendig es zu haben. Zumindest nicht als Anfänger 🙂

 

Monetarisierungsmöglichkeiten

Sehr wichtig ist natürlich auch ein geeignetes Partnerprogramm. Bei produktbezogenen Seiten ist Amazon ist hier oft eine gute Wahl. Denn das Sortiment bietet fast alles an und die meisten Menschen sind bei Amazon bereits registriert und besitzen Vertrauen zum Händler. Sind also bei Amazon ausreichend verschiedene Produkte passend zum Thema der Nische dabei, spricht erstmal nichts gegen Amazon. Bei meiner Nische setzte ich auch auf Amazon, denn damit habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

 

Schreibvolumen & Erweiterbarkeit

Wichtig für mich ist außerdem, dass es ausreichend Themen gibt zu denen etwas geschrieben werden kann. Denn eines ist für jede Internetseite ja wichtig: Ausreichend und guter Inhalt. Hier hilft mir immer ein wenig Brainstroming, wie in der Schule früher, und alle W-Fragen. Das ergibt immer einen bunten Zettel mit ganz vielen Schreib-Ideen. Darüber hinaus ist auch die Erweiterbarkeit wichtig. Gibt es weitere Produkte, die zum Thema passen? Gibt es nützliches Zubehör? Meist finde ich da auch etwas Passendes.

 

Die ersten Schritte

Meine Idee für die Nischenseite hat also alle Kriterien erfüllt und darum ging es dann an das Aufsetzen der Seite.

 

Domain registrieren

Dazu muss natürlich als erstes die Domain registriert werden. Hier sollte das Hauptkeyword auf jeden Fall enthalten sein. Häufig findet man bei Nischenseiten die Domainendung „…–test.de“. Damit habe ich allerdings noch keine Erfahrung.

Als Webhoster setze ich wieder auf all-inkl.com*. Hier hatte ich noch eine kostenlose Inklusivdomain frei. Das heißt die monatlichen Kosten von 4,95€ teilen sich nun auf verschiedene Seiten auf.

 

WordPress & Theme

Bei all-inkl.com ist die WordPressinstallation mit einer One-Click-Installation in wenigen Minuten erledigt. Einfach der Schritt für Schritt-Anleitung folgen. Als Theme habe ich mich für das kostenlose WordPress Theme „Thirteen“ entschieden. Zwar war dies nicht mehr direkt mit der Installation verfügbar, das war aber kein Problem. Man findet es im Netz als kostenlosen Download. Mit dem Theme habe ich einfach die meiste Erfahrung und es wird von vielen Nischenseitenbetreibern genutzt. Ich habe zwar kurz auch über ein kostenpflichtiges Theme nachgedacht. Habe mich dann aber doch dagegen entschieden, da ich mit dem „Thirteen“ eigentlich alles umsetzten kann. Jemand, der sich vielleicht noch nicht so gut auskennt, sollte ggf. doch auf ein kostenpflichtiges setzen. Das könnte einiges an Zeit sparen.

 

 

Die Fakten – Einnahmen und Besucher

An dieser Stelle werde ich nun regelmäßig berichten wie die Fakten der Seite aussehen.

  • Besucher: 0
  • Einnahmen: 0€
  • Kosten: 4,95€
  • Arbeitszeit: 3h

 

So. Das soll‘s für den 1. Bericht gewesen sein.


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1 Kommentar

  1. Amelie

    Hallo,

    Ich habe auch vor kurzen mein Blog gestartet und muss sagen, dass es immer wieder toll ist so ein Artikel zu sehen. Ich persönlich kann die Seite http://cibaspot.de empfehlen, da es wirklich ein großes Angebot hat und es mir sehr weiter geholfen hat mit den Angeboten wie in etwa Suchmaschinen Optimierung oder E-Mail Marketing

    MfG
    Amelie

    Antworten

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